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So fotografierst du deinen Hund

Mit diesen kleinen Tricks kommst du zum besseren Foto von deinem Hund

Malen mit Licht und Zeit

Ich kann mich noch gut erinnern, als die ersten Computer für den Heimanwender erschwinglich wurden. Plötzlich konnte jeder Grafiker spielen. Entsprechend sahen auch die Ergebnisse aus. Die Druckereien und gelernten Grafiker hatten ihre liebe Not, den Murks wieder gerade zu biegen.

Genauso verhält es sich mit dem Fotografieren. Seit Steve Jobs das Smartphone salonfähig machte, konnte plötzlich jeder fotografieren.

Dies soll nicht das x-te Tutorial sein „Wie fotografiere ich meinen Hund richtig“, sondern ich will euch vielmehr einen Anreiz geben, wie man aus einer Knipserei ein Foto macht.

Zwei Hovawart am Meer

Sei spannend
Nicht nur im täglichen Spiel und Umgang mit unseren Hunden sollten wir immer wieder spannend sein, sondern auch beim Fotografieren.

Begib dich auf Augenhöhe
Es liegt in der Natur von uns Menschen, alles aus einem Blickwinkel wahrzunehmen. Fotografiert man nun im Stehen, aus diesem Blickwinkel, werden Bilder schnell langweilig für den Betrachter. Warum ist das so? Das liegt daran, dass unser Gehirn diesen Blickwinkel zu gut kennt und es als normal ansieht. Und normal ist bei Fotos eben langweilig.

Zwei Hovawarte am Fluss
Begib dich doch einmal beim Fotografieren deines Hundes auf seine Augenhöhe, geh in die Hocke, setze oder lege dich auf den Boden. Die Bildsprache ist auf einmal ganz anders und der Betrachter eures Bildes findet es nun „spannend“ und das nur, weil ihr die Perspektive geändert habt. Genauso könnt ihr die Kamera einmal ganz weit über den Kopf halten oder klettert auf eine Mauer oder einen Baum.

Links oder rechts ist die neue Mitte
Auf vielen Smartphones oder Kameras könnt ihr ein Gitternetz einblenden, dieses teilt den Monitor in Drittel ein.

Positioniert euer Motiv doch einmal aus der Mitte heraus in den linken oder rechten Bildbereich. Die Bilder wirken gleich viel harmonischer. Dies funktioniert mit Portraits, aber auch mit Gebäuden.

Hovawarthündin

Smartphone oder Kamera?
Brauche ich unbedingt eine Kamera oder reicht mir mein Smartphone? Mit den heutigen modernen Smartphones lassen sich bemerkenswerte Fotos machen. So bieten sie sogar einen recht guten Portraitmodus; auch die Nachtaufnahmen sind ganz gut. Neue Modelle berechnen sogar den Abstand zum Objekt und zum Hintergrund mit einem Scanner.

Wenn ich mit meinen Mädels spazieren gehe, habe ich auch meist nur mein Smartphone dabei. Es ist leicht und handlich und macht sehr gute Fotos. Den meisten von euch wird das auch reichen, wenn man die Bildkomposition spannend aufbaut. Meine Spiegelreflexkamera wiegt mit Objektiv schlappe 1,50 kg. Für einen einfachen Spaziergang ist sie mir einfach zu schwer und zu klobig.

Aber….
Irgendwann kommt man mit seinem Smartphone an seine Grenzen.
Ich liebe es, meine Hunde in Bewegung zu fotografieren, auch wenn sie springen und rennen. Und hier kommt das Smartphone schnell an seine Grenzen, gerade wenn das Licht nicht völlig ausreicht.



Dann braucht man eine Kamera mit einem schnellen Autofokus und einem lichtstarken Objektiv, damit der rennende Hund auch scharf abgebildet wird.
Hier setze ich auf eine Kamera, welche 11 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann und der Autofokus in einem Echtzeitracking funktioniert. Die Kamera kann von alleine das Auge des Hundes erkennen und verfolgen (funktioniert sogar meistens) und stellt immer darauf scharf.
Solche Kameramodelle haben allerdings auch ihren Preis.

Lasst euch doch einmal fotografieren
Ab ins Fotostudio. Meist nehmen wir doch nur unseren Hund auf, wir selbst sind selten auf den Bildern und wenn, dann machen wir kein gutes Bild dabei.

Hovawart Portrait
Lasst euch doch einmal von einem echten Profi fotografieren. Denn diese Bilder werden garantiert eure Wände und Erinnerungen schmücken, wo hingegen unsere „Knipsifotos“ auf dem Speicher des Smartphone oder einer Cloud bleiben.

Weniger ist mehr, auch beim Fotografieren
Wir freuen uns sehr, dass wir für euch exklusiv ein Fotoshooting bei einem Profi anbieten können.

Martin von „Unverfälscht-schön“ reduziert seine Bilder in seiner Blackbox auf das Wesentliche, nämlich die Schönheit und Natürlichkeit unserer Hunde. Das menschliche Auge wird nicht von Hintergründen abgelenkt. Dein Hund nimmt mit seiner Persönlichkeit das ganze Bild ein.

Hovawart Hündin
Auch ein gemeinsames Foto von dir und deinem Hund spiegelt in diesen Fotos eure Zweisamkeit wider, der Fokus liegt ganz alleine auf euch.

Natürliche Fotos? Natürlich! Gerne nimmt Martin mit dir zusammen deinen Hund auf dem Gebiet „Alles Meins“ auf.
Informationen zum Fotoshooting bekommst du hier.

2 Gedanken zu „So fotografierst du deinen Hund“

  1. Danke für Input. Dann schau ich mal, was mit mir und der neuen Kamera gehen wird.
    Fotoshooting mit/bei Martin sehr klasse, einmal den schwarzen Bären, Deinen Exklusiv-Tester für Wasserspielzeug, vor schwarzem Hintergrund… mein großer Wunsch.
    Liebe Grüße
    Tanja mit dem Bären, Quinlan vom Rehwinkel

    Antworten

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